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illness

Photos, Privates & Alltag

3 Tage Dunkeldeutschland

…was ich natürlich nur so nenne, weil’s dort so viel Wald gibt und nachts demnach wirklich dunkel wird im Gegensatz zur Großstadt. ♥ Ich habe meine erste Kurzreise des Jahres unternommen, und zwar nach Hessen zur lieben Miss Miez, den Miezeltern und den beiden Monstermiezen vom 13. bis 15.01. x) Das war wieder mal wirklich schön, das letzte Mal war ich…ich glaube 2011 dort, auch anlässlich eines Geburtstags. Diesmal hatte die Mey höchstpersönlich Geburtstag, und da es auch noch der Vierteljahrhunderts-Geburtstag war, habe ich mir selbstverständlich auch die Ehre gegeben. ♥

Entgegen aller vorherigen Annahmen habe ich dann dort tatsächlich auch noch den harten Winter erlebt, der bei mir zuhause irgendwie bisher nicht wirklich eingetreten war, sogar mit Schnee, whooho. Die Fahrt hin war entsprechend von der Landschaft her echt schön, nur beim Aussteigen merkte ich dann doch, dass -10°C nicht wirklich toll sind.  *angst* Aber da es bei Mey zuhause (die meiste Zeit, haha) schön muckelig ist, war das Wetter dann auch egal. x) Vom 13. auf den 14. haben wir dann nachts noch ein bisschen Geburtstag gefeiert, aber haben uns dann auch schnell ins Bett verzogen, weil wir immerhin alte Damen sind und unseren Schönheitsschlaf brauchen. |D Am Tage gings dann mit der ganzen Familie nach Kassel ins Kino (nochmal „Hüter des Lichts“ ♥) und anschließend zum Running Sushi, hrrrr.

Getrübt wurde der ganze schöne Aufenthalt leider von einem Hexenschuss, den ich mir am 14. abends eingefangen habe…vermutlich, weil ich in letzter Zeit zu häufig gestanden habe und meinen Rücken so verkrampft habe, dass sich ein Wirbel verschoben hat. Jetzt bin ich erstmal weitestgehend in meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt: Sitzen geht nicht lange, Gehen ebenfalls nicht, liegen nur in bestimmten Positionen. Es ist echt ein ekliges Gefühl, wenn sich der Rücken anfühlt wie ein Brett und bei jeder falschen Bewegung ziept.  *urgs* Deshalb gings gestern auch direkt zum Arzt, der aber auch kein Wundermittel parat hatte außer Salbe, Wärme und Ausruhen. Seufz.

Privates & Alltag

Teeparty mit Virus

Um mir mal selber auf die Schulter zu klopfen: Ich habe mich bis hierhin tapfer gehalten. Die Erkältung lauerte zwar schon seit Wochen immer mal wieder im Hintergrund, aber bisher hat sie es nie geschafft, sich nach vorne zu drängeln…ähm, das heißt: Bis vor zwei Tagen. Und als Dank dafür, dass ich ihn so lange bekämpft habe, hat mir der Erkältungsvirus als Revanche gleich die volle Packung abgegeben: Nase, Kopf, Ohren, Hals, Husten. Yay.  *urgs* Und das ausgerechnet in einer Woche, in der ich bis auf einen Tag jeden Tag zur Arbeit gemusst hätte, weil man mich als Vertretung eingesetzt hat. Großartig, einfach großartig. Aber nun, Gesundheit geht natürlich vor, und in meinem groggigen Zustand wär ich wahrscheinlich eh nicht weit gekommen.

Das üble an Erkältungen ist immer: Man hätte zwar theoretisch die Zeit, tausend Dinge zu tun, weil man ohnehin nur zuhause rumsitzt. Aber in der Realität fühlt man sich so schlecht vom Surren des eigenen Kopfes, dass Aufstehen und sich irgendwo Hinsetzen noch das Höchste der Gefühle ist (wenn man denn nicht mehr liegen kann.). Nunja, ich bin brav und lasse die Erkältung sich austoben, während ich Tee und diverse Mittelchen in mich reinschütte.
Und wenn ich meine Dosis Aspirin Complex nehme, fühlt sich mein Kopf sogar gar nicht mehr sooo schlimm nach Watte an. Im Gegensatz zu gestern, wo ich morgens bei der Arbeit anrufen musste, um mich krank zu melden. Das klang auf dem Anrufbeantworter in etwa so: „Hallo Chefin, ich habe leider nicht deine Handynummer, sonst hätte ich vorher abges…hätte ich mich früher gemeldet und es gäbe keinen Stress mit…es tut mir leid, aber meine Erkältung hat sich…äh, weiterentwickelt. Ich meine, ich liege jetzt im Bett und es tut mir leid, und ich kann nicht kommen, das tut mir so leid…fcegzgfds *krächz*…äh, Grüße.“
…GOTT.  Ich muss dringend wieder gesund werden.

Games, Privates & Alltag

Pokémon und Erstickungsanfälle

Ich lebe noch – ansatzweise. Krankheitsmäßig habe ich mal wieder meinen persönlichen Rekord aufgestellt: Das dritte Mal krank innerhalb von drei Monaten. Yay. *angst* Und diesmal hat es mich so richtig erwischt, zwar kein Fieber, aber dafür ein Husten, bei dem ich manchmal denke, meine Lunge kommt gleich rausgeflogen. Heute ist es schon wieder ansatzweise okay dank Antibiotika, aber die letzten Tage meines Praktikums sind dennoch für mich gegessen. Die möchten aber wahrscheinlich, dass ich meine Fehltage irgendwann nächste Woche nachhole, was mir so gar nicht passt. Das ist meine freie Woche, bevor mein zweites Praktikum beginnt, und in der Zeit müsste ich eigentlich eine Hausarbeit über den Historischen Jesus schreiben. Hffffff. *uhh* Muss ich mal schauen, wie ich das alles hinbekomme. Es wächst mir gerade alles etwas über den Kopf, aber ich muss gesund werden, bevor ich mich daran machen kann, etwas dagegen zu tun.

Was mich aber ein bisschen von meiner Krankheit abgelenkt hat und im Moment meine Gedanken beherrscht, ist Pokémon Schwarz/Weiß.  *herz* Die neuen Editionen sind nun endlich draußen und ich habe mir natürlich gleich die Schwarze Edition geholt, nachdem ich den Kauf mit meinem Gewissen und meinem Geldbeutel vereinbaren konnte. |D Und es ist SO. VERDAMMT. TOLL. *glitzer* Das Ganze ist diesmal von den Kämpfen her sehr viel anspruchsvoller als die Vorgänger (und manchmal auch frustrierender |D) und die Geschichte ist…nun, eine Geschichte, und das ist schön. Nicht zu vergessen den anbetungswürdigsten Widersacher aller Zeiten, hrr. Vielleicht schreibe ich irgendwann, wenn ich genesen bin, nochmal etwas ausführlicher über meine Erfahrungen, denn genug zum ranten hätte ich. *hust*

Bücher, Privates & Alltag

Rüsselpest und Hofhundgebell

Es kommt langsam und schleichend, manchmal fegt es einen aber auch mit der Stärke eines Sturms von den Füßen. Es raubt einem den Atem, lässt den Kopf schwirren und lässt einem keine andere Wahl, als sich einfach ins Bett fallen zu lassen. Was ist es?

Erkältung natürlich. *gasp*  Offensichtlich dachte sich mein Körper, dass ich in diesem Winter noch nicht genug Viren abbekommen habe (wir erinnern uns: Ich war über Weihnachten schon krank.) und hat mir spontan am Wochenende eine Bronchitis beschert. Blergh. Wobei das Timing eigentlich nicht das Schlechteste war, denn gestern, vorgestern und vor-vorgestern waren die letzten Tage des Semesters – ich habe jetzt noch bis Valentinstag Zeit, mich auszukurieren, bevor mein Praktikum beginnt.

Das Gute an Erkältungen ist: Man weiß hinterher Dinge zu schätzen, die man vorher als selbstverständlich ansieht. Atemluft, zum Beispiel. Oder das Gefühl, schmecken zu können, was man da in sich hineinmampft. *A* Heute geht das alles schon wieder halbwegs, und es ist ein wirklich, wirklich tolles Gefühl.

Wenn man bettlägrig ist, packt einen aber auch leicht die Langeweile, wenn man irgendwann genug vom Schlafen und an die Decke starren hat.Ich habe mich die letzten drei Tage vorallem mit zwei Büchern beschäftigt. Das eine ist ein Japanisches Märchenbuch, was ich von der Mey zu Weihnachten bekommen habe und erst jetzt richtig angefangen habe zu lesen…es ist unglaublich toll! X) Ich finde es erstaunlich, wieviele bekannte Motive mir in den Märchen doch begegnet sind…offenbar hat jedes Land der Erde seine eigene Schneewittchen-Fassung, und bei den Japanern (speziell den Bewohnern von Okinawa) ist es die Yukihime, die Schneeprinzessin. <3 Allerdings kommen da keine Zwerge vor, sondern das arme Mädchen wird vom Jäger auf einer Insel ausgesetzt und von einem großen Vogel monatelang ernährt und gewärmt. *herz*

Das andere Buch ist „Das Kind“ von Sebastian Fitzek. Ein Psychothriller, den ich mir vor kurzem auf einer Bücherplattform ertauscht hatte, weil mir der Klappentext gefallen hat und ich schon von „Der Seelenbrecher“ begeistert war. Leider ist „Das Kind“ eine einzige Enttäuschung, umso mehr, weil ich das Buch direkt nach „Totengrund“ (siehe letzter Post) angefangen habe und Herrn Fitzeks Schreibstil im Gegensatz dazu gewaltig abfällt. Die Geschichte ist weder gruselig noch spannend, sondern einfach nur seltsam und ungeplant aufgebaut. Nachdem ds Ganze Pulver im Prinzip schon in den ersten Kapiteln verschossen war, habe ich mich nur gelangweilt. Schade.

Ich hoffe, bis Montag bin ich wieder komplett gesund, da hab ich nämlich einen Vorstellungstermin für ein zweites Praktikum. :>

Anger Management

ready to fuel the epidemic

Mood: paranoiac
Listening to: Dance Dance Revolution – Sakura
Current obsession: not getting ill

Oh man…I don´t believe it. This day was totally messed up from the beginning. My father came over and woke me up, because…my mother got the same illness as he has over night. Great. Now I´m here with a father who can hardly stay up and a mother I´m not allowed to see because of the high infection risk.
And at that, I think I´m getting ill as well…maybe it´s just the paranoia because I´m surrounded with ill people, but it doesn´t feel very good in my stomach since I had the last meal. @_@ But the thing is that I just CAN´T get ill right now!! The day after tomorrow would be okay, but tomorrow we have a very important meeting for the a-level registration in our school…I´m not allowed to miss it!
So I´m quite desperate at the moment and don´t know what to do and how to prevent myself…and who will care for my parents if I´m not able to anymore? My brother can´t, he has his own problems and illness…

This situation is nothing but shit…maybe I´ll stay at home tomorrow morning (if I will be still healthy then) and just go out for the graduation meeting…

Fuck it.