Irgendwie bin ich in den letzten zwei Wochen in eine Art Kaninchenbau gefallen, sodass sich mein Sinn für Zeit komplett verdreht hat – und mit ihm meine Motivation, zum Ende dieses Jahre noch irgendetwas Nennenswertes zu leisten. Dennoch, Weihnachten war in diesem Jahr zwar nicht optimal, aber zumindest besser, als ich befürchtet hatte. Was zu einem großen Teil auch den lieben Menschen geschuldet ist, die in diesem Jahr an mich gedacht und mir teilweise komplett unerwartet Briefe und Geschenke geschickt haben. ;v; Meine Kommunikation in letzter Zeit lässt zwar sehr zu wünschen übrig, aber ich bedanke mich trotzdem bei allen, die mir eine Freude gemacht haben! Love you. <3
Heiligabend wurde bei mir in diesem Jahr ruhig verbracht, wie eigentlich immer. Am Nachmittag gab es das traditionelle gemeinsame Geschenkeauspacken mit Miss Miez, die momentan im fernen Japan weilt und mit der ich es gemeinsam sogar geschafft habe, ein bisschen Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen. Sie hat mir viel tollen Kleinkram und die kreativste bebilderte Doujinshi-Übersetzung (samt Doujinshi) geschenkt, die jemals existiert hat. |D Am Abend gab es dann noch den ersten Teil vom Herrn der Ringe auf DVD.
Am ersten Feiertag war ich dann bei Herrn Gongshi und seiner Familie, wo ich zum ersten Mal in meinem Leben Hirsch gegessen habe. °_° Überraschenderweise schossen mir dabei keine grenztraumatischen Bilder von Bambis Mutter in den Kopf, das Ragout war nämlich ziemlich lecker. Sorry, liebe Vegetarier.
Am zweiten Feiertag war ich dann bei der lieben Miss Lea eingeladen, wo sich auch Claudia anschloss und unsere Connichi-Schicksalsgemeinschaft beinahe wieder komplett vereint war. Nach einem opulenten Mahl im Hildesheimer Burger King betätigten wir uns via Xbox Kinect sogar ausgesprochen sportlich bei einem Tanzspiel. Dabei habe ich gelernt, dass man sogar gut in Dingen sein kann, von denen man absolut keinen Schimmer und die Eleganz einer angefahrenen Kröte hat. 😀 Abgeschlossen wurde dieser lustige Abend von Pacific Rim.
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Weihnachten ist nun offiziell für dieses Jahr beendet und ich lebe noch. Das klingt jetzt schlimmer, als es ist, denn eigentlich war es diesmal ein sehr schönes, harmonisches Weihnachtsfest. x) Das kenn ich so gar nicht, nicht einmal irgendein Ärger, Streit oder schlechte Laune, hoho. Trotzdem bin ich ganz froh, dass jetzt langsam wieder der Alltag einkehrt, obwohl ich noch einiges an Post zu beantworten habe und was man halt noch so tut, wenn Weihnachten zuende ist.
Es ist der erste Advent und so langsam darf man beginnen, offiziell schonmal an Weihnachten zu denken, ohne sich vorzukommen wie einer dieser Frühstarter, die schon im August erste Lebkuchen horten. *drop* Ich muss zugeben, ich bin mit meinen Weihnachtsvorbereitungen etwas in Verzug geraten, weil ich meine guten Vorsätze natürlich wieder mal nicht eingehalten habe. das heißt, ab nächster Woche geht es richtig los. Zumindest versuche ich mir das einzureden. |D;; Aber immerhin wurde schonmal die Weihnachtsbäckerei eröffnet. Da kann die Adventszeit doch ruhig kommen. Als Einstimmung dazu hier ein kleines Advents-Meme, das ich im Netz gefunden habe. Darf gerne geklaut werden. 😀











…von angesammelten Dingen wie Uniunterlagen ist so eine Sache. Einerseits möchte man gerne Platz schaffen für Neues (und bereits Vorhandenes, das irgendwo in dritter und vierter Reihe vor sich hinschmort und nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient. *drop* ) und das Herz hängt nicht wirklich dran, aber andererseits weiß man nicht so wirklich, ob mans nicht vielleicht doch noch irgendwann gebrauchen könnte.