Städte & Ausflüge

Tokyo 2015/16: Tag 9

  • Laut, lauter, Akihabara
  • Vertrauenswürdiger Lachs
  • Männlicher Hai zum Trinken

„Bin ich froh, dass ich jetzt nicht mehr schreien muss, damit du mich dann trotzdem nicht verstehst.“

Der 28. Dezember war für mich der Tag, an dem ich zum ersten Mal richtig das Klischee-Tokyo kennengelernt habe. Oh, und wie ich es kennengelernt habe. Es hat sich sozusagen auf meiner Netzhaut festgebrannt. Blinkende, bunte Lichter, grelle Schilder, meterhohe Gebäude zugepflastert mit Leuchtreklame, Jingles, Musik und Durchsagen überall. Es ist wahnsinnig schwer zu beschreiben, wie überwältigend das Ganze war. xD

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Den Nachmittag über sind wir also durch Bling-Bling-City gestreift, haben unser Glück vergeblich beim Greifarmautomaten versucht, sind durch diverse Spielhallen getigert und haben innerlich geweint, weil das wir keine Millionäre sind. |D Zum Mittag waren wir im Kontrast dazu aber ganz bescheiden und traditionell essen: Für mich gab es Lachs, Reis und Misosuppe mit einer Schüssel voller…ich weiß gar nicht mehr, was es sein sollte, aber es sah aus wie gehäckseltes Hühnerklein. Das hab ich dann großzügig der Frau Miez überlassen und stattdessen den Rest genossen – für sehr günstige 580 Yen. Läuft.

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Den Abend über sind wir dann noch durch diverse Geschäfte gestrolcht und haben sogar ein „Free!“-Themencafe entdeckt, sind aber nicht reingegangen. Obwohl ich gerne gewusst hätte, wie ein „manly shark“ so schmeckt. |D Abends gabs dann noch Eis aus dem 7Eleven. 

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